Der Ostorfer See
Westlich der Gartenstadt liegt der Ostorfer See, gut zwei Quadratkilometer groß. Vom Stadtteil aus erreicht man ihn am besten über die Rosenstraße.
Der See besteht aus zwei Teilen: dem kleinen Oberen und dem großen Unteren Ostorfer See, an dessen Ostufer die Gartenstadt liegt. Statistisch gehört das Wasser zu Ostorf und Görries.
Quelle: Stegentwicklungskonzept Ostorfer See der Stadt Schwerin (2022). Andere Quellen nennen leicht abweichende Werte, die Seen-Seite der Stadt etwa 4,5 m als größte Tiefe.
Ostorfer SeeBLICK
Am Ende der Rosenstraße, unterhalb der Kita, liegt seit Dezember 2018 ein kleiner Freizeitplatz am Ufer: zwei Bänke, Fahrradbügel und ein Sportgerät. Bezahlt hat ihn vor allem der Ortsbeirat Gartenstadt/Ostorf aus seinem Anteil am Gewinn der Bundesgartenschau 2009. Anwohner haben beim Bau mitgeholfen.
Das Stegentwicklungskonzept der Stadt nennt für den See auch Uferabschnitte, an denen öffentliche Zugänge zum Wasser fehlen.
Baden
Die offizielle Badestelle am See ist Kaspelwerder am Westufer, also auf der anderen Seite. In der Gartenstadt selbst gibt es keine Badestelle.
Mit dem Hund
Parallel zur Haselholzstraße hat die Stadt 2018 eine Hundeauslauffläche ausgewiesen, eine von sechs in Schwerin. Das Waldgebiet Haselholz selbst liegt schon in Krebsförden.
Püsserbeke und Fauler See
Aus dem Unteren Ostorfer See fließt ein kleiner Bach nach Norden in den Faulen See. In den städtischen Gewässerangaben heißt er Püsselbeke, in älteren Texten Püsserbeke. An seiner Furt stand über 300 Jahre der Püsserkrug.